Dem Patienten wird mit einer speziellen Spritze Blut entnommen, welches 24 Stunden aufbereitet und dann als sogenanntes „Autologes Conditioniertes Serum“ (ACS) in die erkrankte Struktur injiziert wird. Durch die Aufbereitung des Blutes werden körpereigene, entzündungshemmende Bestandteile und Wachstumsfaktoren angereichert, die regenerativ im betroffenen Gelenk oder der Sehne wirken. Diese Methode wird seit längerem in der Humanmedizin eingesetzt und ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich bei Pferden nachgewiesen. Zudem hat die Behandlung ein minimales Nebenwirkungsrisiko und keine Dopingeigenschaften.

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